

Die Sauschwänzlebahn, eigentlich Wutachtalbahn, hat Ihren Spitznamen durch die weitläufig verschlungene Streckenführung erhalten. Diese war notwendig, um die Steigung unter 1% zu halten. Durch Bögen, Kehrschleifen und eine volle Kreiskehre wurde die Strecke von 9,6 km Luftlinie auf über 25 km Streckenlänge verlängert.
Die Strecke wurde 1887-1890 erbaut und war bis 1976 im offiziellen Linienbetrieb. Seit 1977 wird die Teilstrecke von Blumberg-Zollhaus nach Weizen als Museumsbahn betrieben und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Sehenswert in diesem Zusammenhang ist das Eisenbahnmuseum und das historische Reiterstellwerk am Bahnhof Blumberg-Zollhaus.